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Sicherheitscenter - Wichtige Sicherheitshinweise - Empfehlungen!



GEFAHR DURCH FIRMWARE-HACK VON FESTPLATTEN



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Allmannsberger EDV - Hacker infizieren Firmware von Festplatten!
Von Klaus Allmannsberger

Nach Aussagen von Kaspersky (Hersteller von Sicherheitssoftware) gibt es offensichtlich Spuren, die zu Geheimdiensten führen welche nach neusten Untersuchungen verdächtigt werden die Firmware von Festplatten zu manipulieren. Die Angriffsmethoden werden von heise.de als "hochentwickelt" bezeichnet!
Man geht davon aus, dass die Angreifergruppe schon seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnte aktiv ist. (ka.)


Equation-Group: Höchstentwickelte Hacker der Welt (heise.de)
Equation-Group: The Crown Creator of Cyber-Espionage (Kaspersky.com)

     

MILLIONENSCHÄDEN DURCH ONLINE-BANKRAUB



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Allmannsberger EDV - Kritische Lücke im Flash-Player: Adobe beginnt Update-Auslieferung
Von Klaus Allmannsberger

Als sehr kritisch wurde die Sicherheitslücke eingestuft welche es Angreifern erlaubt Schadcode aus der Ferne in die Computer der Opfer einzuschleusen. Adobe hat mit Verwirrung die Auslieferung des Updates begonnen und kurze Zeit darauf eine neue Lücke gemeldet. Mittlerweile wurde ein zweiter Patch nachgeschoben.


Kritische Lücke im Flash-Player (heise.de)
Akutelle Adobe Flash Player Verion auf eigenem PC prüfen. (adobe.de)

     
MILLIONENSCHÄDEN DURCH ONLINE-BANKRAUB



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Allmannsberger EDV - Mittels Online-Banking Hacking entstehen Schaäden in Millionenhöhe'!
Von Klaus Allmannsberger

Die Computerzeitschgrift c't hat in Ihrer Ausgabe 25/14 einen Report 'Millionenschäden durch Angriffe aufs Online-Banking' geschrieben
.
Zitat heise.de: "Die Kreativität der Kriminellen scheint unerschöpflich: Mit einem Mix aus leistungsstarker Malware und Bauernfängerei räumen sie Konten ab. Oder auch mal mit roher Gewalt und Stemmeisen, wenn es sein muss".
(Quelle: Siehe Url unten) (ka.)


Millionenschäden durch Angriffe aufs Online-Banking (heise.de)

     
HACKER ENTDECKEN DIE WINDOWS REGISTRY



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Allmannsberger EDV - 'Schädling nisten sich in der Registry ein'!
Von Klaus Allmannsberger

Eine gefährliche Variante Viren zu verbreiten und dabei unentdeckt zu bleiben ist es einen Virus in der Windows Registry zu verstecken. Dort kann er von Virenschutzsoftware ungestört seine bösen Absichten folgen und ist schwer auffindbar
. (ka.)


Perfider Schädling haust in der Registry (heise.de)

     
MANIPULIERTE USB-STICKS - VIREN UNAUFFINDBAR



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Allmannsberger EDV - 'Warung vor Viren aus manipuliten USB-Stick'!
Von Klaus Allmannsberger

Durch Hacking der Firmware in USB-Sticks ist es möglich Viren unbemerkt in Netzwerke einzuschliessen. Virenwächter sind in der Regel dagegen machtlos. Einmal einen Rechner infiziert reicht aus um weitere zu infizieren. Der schleswig-holsteinische Landesdatenschutzbeauftragter Thilo Weichert spricht von einer „Katastrophe für den Datenschutz“.Neuartig ist hierbei, dass nicht der Speicherchip, sondern der eingebaute Prozessor angegriffen wird und der USB-Sticks damit zur Waffe wird.

Entwickelt wurde das Sicherheitsrisiko durch Mitarbeiter der Security Research Labs (SRLabs).
Antivirenprogramme haben keine Chance, die Schadsoftware zu ermitteln.
(ka.)


Unkontrollierbare Sicherheitslücke durch USB-Sticks (WDR)
Turning USB peripherals into BadUSB (Security Research Labs)
Jedes USB Gerät kann zur Waffe werden (Zeit-Online)
Wenn USB-Geräte böse werden (heise.de)

     
LEITFADEN VERSCHLÜSSELUNG VON E-MAILS



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Allmannsberger EDV - 'Leitfaden Verschlüsselung von E-Mails'!
Von Klaus Allmannsberger

Deutschland sicher im Netz e. V. hat einen Leitfaden „Verschlüsselung von E-Mails“ veröffentlich. Dieser richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
Noch immer ist vielen Unternehmen nicht bewusst, dass eine unverschlüsselte Kommunikation per E-Mail unsicher wie eine Postkarte ist und leicht mitgelesen werden kann.
Der Leitfaden (inkl. fragwürdiger Lobbyarbeit durch Werbung für DATEV) will einen Beitrag zu mehr E-Mail-Sicherheit leisten.
(ka.)


 Leitfaden Verschlüsselung von E-Mails (DsiN.de)

     
FACEBOOK PSYCHO-EXPERIMENT MIT USERN



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Allmannsberger EDV - 'Hunterdtausende Nutzer wurden für ein Psychoexperiment manipuliert!'
Von Klaus Allmannsberger

Ohne das die betroffenen Facebook-Benutzer es wußten wurden Ihre Daten manipuliert. Die Der Newsfeed auf der Startseite ist für viele Menschen wichtig, dort schauen viele nach, was die Freunde gerade so tun und was es neues gibt.


Manipulierte Newsfeeds (Spiegel.de)
Datenschützer gehen gegen Facebook-Experiment vor (heise.de)

     
SSL-LÜCKE KATASTROPHALE FOLGEN



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Allmannsberger EDV - 'Viele Webseiten von SSL-Bug betroffen!'
Von Klaus Allmannsberger

Langsam treffen immer mehr neue Meldungen über Mißbrauch der bekanntgewordenen Open-SSL Lücke (Heartbleed-Lücke) bekannt. Niemand kann sagen, welche Daten entwichen sind. Es ist wohl der GAU der Web-Verschlüsselung. Arbeitsspeicher mit seniblen Daten können ausgelesen werden.

Wir raten allen Kunden alle Web-Kennwörter zu ändern! Jetzt!

Allmannsberger EDV Web-Server sind NICHT von der SSL-Lücke betroffen!
Gerne stehen wir Ihnen unseren Kunden zur Seite und helfen Ihnen weiter!
(/ka.)

 Heartbleet Test (Flippo Valsorda) | Heartbleet Test (Norton)
 SSL-Lücke Infos (heise.de)
 
SSL-Lücke Test von Online-Diensten und Programmen (heise.de)
 
SSL-Lücke Infos (spiegel-online.de)
 
SSL-Lücke Infosfür Hosting Provider

     
AUS FÜR WIN XP



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Allmannsberger EDV - 'Ab dem 08. April 2014 wird die Sicherheit Ihres Windows XP Computers nicht mehr gewährleistet'
Von Klaus Allmannsberger

Nach fast 13 Jahren - Am 08. April 2014 endet der Support und die technische Unterstützung für Windows XP! Jetzt handeln! Wir helfen Ihnen weiter, fragen Sie uns.
(/ka.)

 Microsoft - Info zum Windows XP Supportende

     
AVM SICHERHEITSHINWEISE



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Allmannsberger EDV - 'AVM Fritz!Box - Sicherheitshinweis - Mutmaßlicher Telefonmissbrauch'!
Von Klaus Allmannsberger

Die Meldungen über möglicherweise missbräuchliche Telefonnutzung durch gehackte FRITZ!Boxen häufen sich. Prüfen Sie Ihre Konfiguration auf Einträge unbekannter IP-Telefone , missbräuchliche Anrufe können durch löschen der Geräte verhindert werden.
(/ka.)

 AVM Fritz!Box Telefoniegeräte überprüfen
 AVM Sicherheitshinweise
 Spiegel Online Bericht - Horrende Telefonrechnungen

     
ADOBE FLASH PLAYER PRÜFEN



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Allmannsberger EDV - 'Prüfen Sie die Version Ihres installierten AdobeFlash Players'!
Von Klaus Allmannsberger

Die dargestellte Tabelle gibt Auskunft zur aktuellen Version von Flash Player. (/ka.)

 Adobe FlashPlayer Version prüfen
 Adobe FlashPlayer Download

     
INFOS FÜR ELTERN



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Allmannsberger EDV - 'Die Internauten - Infoseiten für Eltern und Kinder'!
Von Klaus Allmannsberger

Wichtige Sicherheitsinformationen über die sichere Nutzung des Internet.
Ein Beitrag im Rahmen der Initiative Deutschland Sicher im Netz: (/ka.)

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter
Deutsches Kinderhilfswerk
EU Initiative für mehr Sicherheit im Netz
Deutschland sicher im Netz

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter
Deutsches Kinderhilfswerk
Klicksafe.de
Deutschland sicher im Netz

 Die Internauten (für Kinder)
 
Initiative Deutschland Sicher im Netz
 
EU Initiative für mehr Sicherheit im Netz
 
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter

     
ACHTUNG TRICKBETRÜGER - DAS LKA WARNT!



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Allmannsberger EDV - 'Das Landeskriminalamt NRW (LKA NRW) warnt vor betrügerischen Anrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter!

Betrüger versuchen sich Zugang zu Rechnern zu verschaffen und die Besitzer per Telefon zu schädigen. Sie geben dabei vor Mitarbeiter des Microsoft-Supports zu sein. Meist weisen die Betrüger auf einen Befall von Schadsoftware hin, das Opfer wird dann aufgefordert ein Programm von einer Webseiter herunterzuladen. Hierbei wird in der Regel ein Trojaner installiert mit welchem Ihr PC ausspioniert, Passwörter und Bankdaten ausgelesen werden konnen.

Ein weiterer betrügerischer Trick ist, dass die Anrufer behaupten, dass der PC des Opfers für Cyberangriffe mißbraucht wird.
Quelle heise.de (/ka.)

Infos von heise.de

     
VERSCHLÜSSELUNG EINFACH LESBAR?



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Allmannsberger EDV - 'Wie sicher ist sicher? - Versschlüsselung im Internet und doch nicht sicher?'Ihr Handy ein Buch ohne sieben Siegel?!

Der Guardian und die New York Times dokumentieren wie versucht wird vermeindlich sicheres Daten zu entrschlüsseln. Quelle heise.de (/ka.)


Infos von heise.de

     
SICHERHEITSLÜCKE IM ADOBE READER



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Allmannsberger EDV - 'Datenschutz-Tipps für Eltern – So sind persönliche Daten im Internet sicher'

Flyer von Klicksafe.de

Der Flyer „Datenschutz-Tipps für Eltern – "So sind persönliche Daten im Internet sicher“.
Die Flayer mit den Themen zu Sicherheits- und Datenschutz-Tipps, auch für soziale Netzwerke, können heruntergeladen, oder bestellt werden.(/ka.)


Datenschutz-Tipps für Eltern – So sind persönliche Daten im Internet sicher

     
SICHERHEITSLÜCKE IM ADOBE READER



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Allmannsberger EDV - 'Microsoft Security Advisory'
Von Klaus Allmannsberger

Sicherheitsrisiko: Hoch!

Gleich mehrern Berichten zu Folge versuchen Krimminelle eine Schwachstelle im Adobe Reader auszunutzen um Windows PCs mit dem besonders gefährlichen Bot ZeuS zu infizieren. Virenhersteller warnen, Adobe stuft wegen einer eingeblendeten Warnung dies als nicht kritisch ein. Wir empfehlen nicht erwartete per e-Mail zugestellte PDF-Dateien von unbekannten Absendern grundsätzlich zu löschen (/ka.)


Mehr Info - M86 Security

     
INTERNET EXPLORER LÜCKE



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Allmannsberger EDV - 'Microsoft Security Advisory'
Von Klaus Allmannsberger

Sicherheitsrisiko: Hoch!

Microsoft Microsoft empfiehlt fuer eine Sicherheitsluecke in Windows Vista einen Workaround und hat ein Tool Namens 'Fix it' bereitgestellt.Microsoft empfiehlt mit diesem Tool, SMB2 abzuschalten, bis die Schwachstelle beseitigt ist. Später kann es mit einem weiteren Tool wieder eingeschlatet werden. (/ka.)


Microsoft Fix it

     
INTERNET EXPLORER LÜCKE



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Allmannsberger EDV - 'Internet Explorer Exloid wird massiv ausgenutzt!
Von Klaus Allmannsberger

Sicherheitsrisiko: Hoch!

[Update]: Microsoft hat heute außerplanmäßig den Patch bereitgestellt. Dieser kann nun mit dem Windwos Update heruntergeladen werden.

Seit Anfang Dezember 2008 breitet sich der Zero-Day-Exloit für den Internet Explorer rasend schnell aus. Er nutzt eine neu bekannt gewordene Sicherheitslücke in allen Versionen des Browsers. Schon der einfache Besuch einer modifizierten Webseite reicht aus, um Ihren Windows Rechner mit Schadsoftware zu infizieren. Immer mehr harmlose Server werden manipiliert. So können unter Umständen auch vertrauenswürdige Webseiten infiziert worden sein. Virenschutzsoftware ohne Firewall schützen nicht vor solchen Angriffen.

Als Zwischenlösung könnten Sie auch die "Einstellungen der lokalen Internetzone" auf "Hoch" setzen. Alternativ kann es eine sinnvoll praktische Lösung sein, Firefox von Mozilla zu verwenden, es ist dabei darauf zu achten, dass hier nur von Mozilla zugelassene PlugIns installiert worden sind!

Grundsätzlich empfehlen wir den Einsatz einer guten Zusatz-Firewall wie z. B. Norton Internet Security. Microsoft hat derweil eine Sicherheisempfehlung (961051) herausgegeben. (/ka.)


Microsoft Sicherheitsempfehlung
Deutschland sicher im Netz

     
GEFÄLSCHTE ZAHLUNGSAUFFORDERUNG



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Allmannsberger EDV - 'Angebliche Post vom Anwalt enthält Trojaner'!
Von Klaus Allmannsberger

Es sind E-Mail Zahlungsaufforderungen im Umlauf die eine angebliche Rechnung angehängt haben, jedoch handelt es sich hierbei um einen Trojaner und nicht um die vorgegebene Originalrechnungen.
E-Mails mit Absender anwalt@forderungseinzug.de und
Betreff in der Form "AZ: 995235/40" sollten Sie ungelesen löschen. (/ka.)

heise Security

     
GI WARNT VOR UNSICHEREM ONLINEBANKING MIT I-TAN´s



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Allmannsberger EDV - 'GI warnt vor unsicherem Onlinebanking und I-Tan'!
Von Klaus Allmannsberger

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) warnt vor den nach wie vor gegebenen Sicherheitsbedenken beim Onlinebanking über Webseiten.
Nach Auffassung der Experten hat das kurz nach der Einführung geknackte - I-TAN-Verfahren das Sicherheitsniveau kaum verbessert. Die grundsätzliche Schwachstelle aller webbasierten Transaktionsverfahren bleibt bestehen. Die I-TAN bringt kein Mehr an Sicherheit sondern suggeriert sie nur.
sagte Hartmut Pohl, Sprecher des GI-Arbeitskreises "Datenschutz und IT-Sicherheit" der ZDNet.
Phisher positionieren ihre 'Man-in-the middle Angriffe' zwischen dem Kunden und seiner Onlinebank durch gefälschte Webseiten, fordern die Zugangsdaten und Kennwörter an, fangen diese ab und führen damit umgehend selbst eine Überweisung durch.
Leider sprechen trotzdem viele Banken von einem angeblichen sicheren I-TAN Verfahren. (/ka.)


Gesellschaft für Informatik e.V.
ZDNet: I-TAN-Verfahren durch GI kritisiert
ZDNet I-TAN-Verfahren geknackt

     

MICROSOFT - FEHLENDE PATCHES



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Allmannsberger EDV - 'Liste fehlender Patches'!
Von Klaus Allmannsberger

Möchten Sie in Bezug auf sicherheitsrelavante Windows-Patches auf dem Laufenden bleiben? Wir zeigen Ihnen einen interessanten Link, der zu einer Liste fehleder Sicherheitspatches führt. (/ka.)


Liste fehlender Patches

     
TROJANER IN GEFÄLSCHTEN GEZ-RECHNUNGEN



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Allmannsberger EDV - 'Gefälschte GEZ-Rechnungen mit Trojaner unterwegs'!
Von Klaus Allmannsberger

Nachdem sich letzte Woche Massenmails mit einem Trojaner sich in gefälschten 1&1-Rechnugnen tarnten, sind seit heute auch gefälschten Rechnungen der GEZ mit einem Trojaner unterwegs. Bisher wird der Trojaner nur von wenigen Virenscannern erkannt. (/ka.)


Weiter Infos bei heise.de

     

SCHWÄRZUNGSTOOL FÜR WORD 2003



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Allmannsberger EDV - 'Neues Schwärzungstool für Word 2003'!
Von Klaus Allmannsberger

Das neue Add-In von Microsoft für Word 2003 will vertrauliche Informationen ind Word-Dokumenten unsichtbar machen und zwar so, daß geschwärtze Passagen auch wirklich unsichtbar bleiben.
Das Word Add-In ist nach der Installation auf eingenen Symbolleiste zu finden. Mit der Funktion 'Redact Document' wird der vorhandene markierte Text mit Sonderzeichen überschrieben und ist somit tatsächlich in dem Dokument nicht mehr vorhanden.

Das US-Militär hat im April versehentlich ein PDF-Dokument ein freigegebener Untersuchungsbericht mit geschwärtzen Textstellen die letztendlich doch lesbar waren veröffentlicht. (ka.)

 Microsoft Office 2003 Add-in: Word Redaction
 
Pentagon blamiert sich mit geschwärztem PDF-Dokument

     

SSL-LÜCKE KATASTROPHALE FOLGEN
KOSTENLOSER ONLINE VIREN- UND SICHERHEITSCHECK



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Allmannsberger EDV

Symantec Sicherheitscheck
Testen Sie, wie gut Sie gegen Viren, Hacker und andere Sicherheitsbedrohungen geschützt sind. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihren PC noch besser absichern können. Bitte beachten Sie die Systemanforderungen: Microsoft Windows 95/98/ME oder Windows NT/2000. Mehr Details auf der Security Check Seite.

Zum Symantec Sicherheitscheck

 
MICROSOFT - WIN XP SP 2 - RESSORSEN FÜR IT-PROFIS


Allmannsberger edv-itk internet- projekt- & ideenagentur Allmannsberger EDV

Windows XP Service Pack 2 - Ressourcen für IT-Profis
Das Windows XP Service Pack 2 (SP2) ist verfügbar. Installieren Sie das SP2, um Ihre Desktop- und Notebook-Computer effektiv gegen Viren, Würmer und Hackerangriffe abzusichern. Die verbesserten Sicherheits- und Netzwerkfunktionen des SP2 bringen Ihnen als IT-Profi ein deutliches Plus an Verwaltbarkeit und Kontrolle sowie insgesamt mehr Schutz für die IT-Umgebung Ihres Unternehmens.


Microsoft Deutschland - Download

 
HOME-PCs: 80 % SIND MIT SPYWARE VERSEUCHT


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Allmannsberger EDV

Studie: Die allermeisten Anwender bemerken die Gefahr nicht
Nach einer Studie von America Online und der National Cyber Security Alliance sind rund 80 Prozent aller Rechner mit Spyware verseucht - weitgehend unbemerkt von ihren Besitzern. Zur Erhebung der Daten haben Techniker PCs in 329 Haushalten untersucht.


Rund acht von zehn Rechnern waren demnach von Spyware befallen. 90 Prozent der Nutzer waren sich dieser Bedrohung jedoch nicht bewusst. Auf 20 Prozent der PCs war der Studie zufolge ein Virus aktiv.

Alarmierend sind auch die mangelhaften Kenntnisse der Anwender über IT-Sicherheit. So kennen fast drei von fünf Nutzern den Unterschied zwischen einer Firewall und einer Anti-Virus-Software nicht. Zwar haben rund 85 Prozent einen Virenscanner installiert, zwei Drittel gaben jedoch an, innerhalb der letzten Woche nicht die aktuellen Signaturen heruntergeladen zu haben. Noch schlechter sieht es bei den Firewalls aus. Eine entsprechende Software war nur auf einem Drittel der untersuchten Rechner installiert.

"Kein Konsument würde die Straße mit seinem Geldbeutel an einer gut zugänglichen Stelle oder einem wehenden Bündel Geldscheine entlang laufen, aber viel zu viele machen genau das im Online-Bereich", kommentiert Tatiana Gau, Chief Trust Officer bei AOL, die Ergebnisse.

Die National Cyber Security Alliance wurde als Zusammenschluss von Unternehmen und Behörden mit dem Ziel gegründet, die Sicherheit im Online-Bereich zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen dabei entsprechende Aufklärungskampagnen
.

ZDNet - Security
     

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Info-Hotline: (+49) 089 / 1402 - 974

 
 

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